2015 – Fachoberschule

Sie sind bestens geschult für Studiengänge im Gesundheitswesen und in den Sozialwissenschaften: Diese Fachoberschüler der Adolf-Reichwein-Schule haben erfolgreich ihre Abschlussprüfungen bestanden.    Foto: Fotostudio Sascha Braun

Limburg. Über ihre allgemeine Fachhochschulreife können sich jetzt 53 junge Damen und Herren freuen. Die erfolgreichen Fachoberschüler wurden jetzt an der Adolf-Reichwein-Schule Limburg verabschiedet und erhielten im Rahmen einer feierlichen Abschlussfeier ihre Abschlusszeugnisse. Nach einem von den Schülern mitgestaltetem Gottesdienst in der Pallottinerkirche folgte die Abschiedsfeier in der Reichwein-Schule, die musikalisch umrahmt wurde durch die Schulband „Back2Basix“ unter der Leitung von Adrian Allan.

Schulleiter Ralf Abel und Abteilungsleiterin Dr. Cornelia Faber beglückwünschten die Absolventen, die nun weitreichende Perspektiven haben. „Sie waren bereit. neues Terrain zu betreten, eigene Wege zu suchen und Herausforderungen anzunehmen“, sagte Abel und verwies darauf, dass von ursprünglich 101 Schülerinnen und Schülern 53 den Weg bis zu Ende gingen und nun ihre Abschlusszeugnisse erhielten. Diese Ergebnisse, so Abel weiter, belegen, dass die Fachoberschule eine kurze und harte Schulform sei. Ab dem Jahr 2017 soll es sogar zentrale Prüfungen in der Fachoberschule ähnlich dem Zentralabitur geben, so Abel. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Entscheidend für den Lernerfolg seien jedoch nach wie vor noch die Lehrerinnen und Lehrer. So richtete Abel einen Dank an das Kollegium, das die Schüler in den vergangenen Jahren begleitet hat, insbesondere Abteilungsleiterin Frau Dr. Faber, die im Hintergrund agiert und sich in hohem Maße engagiert.

Der Schulleiter appellierte an die jungen Damen und Herren, für die Zukunft kluge Entscheidungen zu treffen. Die Absolventen haben ihre Eintrittskarte gelöst für vielfältige berufliche Perspektiven, sie können beispielsweise ein Studium an einer Fachhochschule beginnen oder ein Bachelorstudium an einer Universität. Aber gerade der Bereich Gesundheit bietet ausgehend von der demographischen Entwicklung besonders gute Perspektiven.

 

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