2011 – Sozialpädagogen

Das sind die glücklichen Absolventen der Fachschule für Sozialpädagogik an der Adolf-Reichwein-Schule, die ihre Abschlussprüfungen mit Erfolg gemeistert haben und nun ihre Zeugnisse erhielten.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

Von Sascha Braun

Limburg. Galt noch vor wenigen Jahren der Erzieherberuf als wenig zukunftsfähig, so hat sich dieses Bild doch grundlegend gewandelt. Es gibt freiwillige Anstrengungen der Städte zur Erhöhung der Erzieherzahlen und es gibt eine wesentlich positivere Sicht auf die Qualität der Erzieherausbildung – auch was die Fähigkeit zur Bildung angeht. Das Arbeitsgebiet einer Erzieherin hat sich erweitert, und damit auch die Ausbildung. Wer besser könnte das beurteilen als die 68 Studierende der Fachschule für Sozialpädagogik, die nun an der Adolf-Reichwein-Schule im Rahmen einer Feierstunde ihre Abschlusszeugnisse erhalten haben?

„Überzeugen Sie durch Engagement, Tatkraft und Handlungskompetenz“, gab Schulleiter Ralf Abel den jungen Damen und Herren mit auf den Weg und bescheinigte ihnen gute berufliche Chancen. Von der heutigen Erzieherin oder dem Erzieher erwarte man mehr denn je, so Abel: „Souveränes Umgehen mit dem Bildungsplan, Kenntnisse der Bewegungs- oder Gesundheitserziehung.“ All dies erfordere Sachkompetenz, die den Absolventen in der Adolf-Reichwein-Schule vermittelt wurden.

Theo Schäfer, Leiter der sozialpädagogischen Abteilung, forderte die Studierenden dazu auf, auch in Zukunft in ihren Fortbildungsbemühungen nicht nachzulassen. Die Berufschancen seien optimal, so Schäfer: „Insbesondere im Rhein-Main-Gebiet werden sie in Gold aufgewogen!“

 

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