2017 – Sozialpädagogen

Vor der Marmorbrücke in Villmar präsentieren sich die diesjährigen Absolventen der Fachschule für Sozialpädagogik an der Adolf-Reichwein-Schule, die ihre Abschlussprüfungen erfolgreich bestanden haben.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

 

 

2017 – Sozialassistenten

Über ihre Bescheinigung zum Abschluss des Staatlich geprüften Sozialassistenten können sich die erfolgreichen Absolventen der Berufsfachschule für Sozialassistenz an der Adolf-Reichwein-Schule freuen.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

 

 

2017 – Fachoberschule

Sie haben es geschafft: Diese jungen Damen und Herren der Fachoberschule haben an der Adolf-Reichwein-Schule die Fachhochschulreife erlangt.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

Limburg-Weilburg. Es ist ein besonderes Jubiläum für die erfolgreichen Absolventen der Fachoberschule (FOS) an der Adolf-Reichwein-Schule: Sie sind der 25. Jahrgang, der an der Beruflichen Schule verabschiedet wurde. Und zugleich der erste Jahrgang, der zentrale Prüfungen absolviert hat. Denn zehn Jahre nach Einführung des Zentralabiturs wurden in diesem Jahr erstmals hessenweit einheitliche Prüfungen in Mathematik, Deutsch, Englisch und dem Schwerpunktfach geschrieben.

„Sie sind aber auch ein besonderer Jahrgang, weil sie Freundlichkeit, Offenheit und Sympathie ausstrahlen“, sagte Schulleiter Ralf Abel bei der Verabschiedungsfeier in der Aula und beglückwünschte mit Abteilungsleiterin Dr. Cornelia Faber die Absolventen, die nun weitreichende Perspektiven haben. Denn gerade neue Studienrichtungen, auch im dualen Studium, eröffnen den Damen und Herren vielfältige Chancen. Und: die Fachoberschulabsolventen haben jetzt auch Zugangsmöglichkeiten für viele Bachelor- und Masterstudiengänge.

 

 

 

 

 

 

2017 – Abiturienten

Eine neue Rekordzahl: Insgesamt 143 Schülerinnen und Schüler haben am Beruflichen Gymnasium an der Adolf-Reichwein-Schule ihre Abschlusszeugnisse erhalten.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

Von Sascha Braun

Limburg-Weilburg. Die stolze Zahl von 143 Abiturienten ist jetzt an der Limburger Adolf-Reichwein-Schule verabschiedet worden – ein neuer Rekord. „Sie sind ein ganz besonderer Jahrgang. Der Abiturdurchschnitt von 2,49 ist einer der besten in den letzten 15 Jahren“, betonte Schulleiter Ralf Abel beim feierlichen Abi-Ball in der Josef-Kohlmaier-Halle. Die Reichwein-Schule habe lange dafür gekämpft, um zu beweisen, dass das Abitur an der Reichwein-Schule absolut gleichwertig mit jedem anderen Abitur in Hessen sei. Inzwischen habe sich das Landesabitur etabliert und die Reichwein-Schule vergebe eine Hochschulreife, die anspruchsvoll sei und optimal für Studium und Beruf qualifiziere. Mit den Schwerpunkten Ernährung, Gesundheit und Pädagogik werden zudem überaus attraktive und zukunftsorientierte Fachrichtungen angeboten, so der Schulleiter. Er gab erfolgreichen Absolventen für die persönliche Zukunft den Ratschlag, den Lebensweg konsequent weiterzugehen und Spuren zu hinterlassen.

 

 

 

2017 – CTA

Das sind die frisch gebackenen chemisch-technischen Assistenten, die an der Adolf-Reichwein-Schule verabschiedet wurden.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

Von Sascha Braun

Limburg-Weilburg. Zwei Jahre harte Ausbildung liegen hinter den Studierenden der Berufsfachschule für Chemietechnik, die jetzt ihre Prüfung an der Limburger Adolf-Reichwein-Schule zum staatlich geprüften Betriebswirt abgelegt haben. In einer Feierstunde erhielten die frisch gebackenen chemisch-technischen Assistenten ihre Abschlusszeugnisse aus den Händen von Schulleiter Ralf Abel. Im Rahmen ihrer Ausbildung wurden die Schüler fit gemacht in Kalkulationswesen, EDV, Arbeitsorganisation und Qualitätssicherung und mit modernen Methoden des selbständigen Lernens wie der Präsentation, der Gesprächsführung und der Erfassung von Daten, die für Erfolg notwendig sind.

„Sie wurden im Modernsten ausgebildet, was man heute in der chemischen und analytischen Ausbildung finden kann“, sagte Schulleiter Abel und bescheinigte den Absolventen gute Chancen in dieser boomenden Branche auf dem Arbeitsmarkt, da sie an einer der wenigen Fachschulen für Catering in ganz Deutschland ausgebildet wurden. Ausdrücklich bedankte sich der Schulleiter auch beim CTA-Lehrerkollegium und insbesondere bei der zuständigen Abteilungsleiterin Margit Meisterburg für ihr Engagement in der Ausbildung. Abteilungsleiterin Meisterburg ermunterte die Absolventen dazu, im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit die Anforderungen in einem neuen Aufgabenfeld zu meistern und auf die Qualifikationen und Kompetenzen zurückzugreifen, die ihnen an der Fachschule vermittelt wurden.

 

 

2016 – Abiturienten

Sie haben das Abiturzeugnis in der Tasche: Insgesamt 118 Schülerinnen und Schüler haben am Beruflichen Gymnasium an der Adolf-Reichwein-Schule ihren Abschluss geschafft.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

Limburg. Die größte Zahl an Abiturienten überhaupt in der inzwischen 50-jährigen Geschichte der Limburger Adolf-Reichwein-Schule hat jetzt ihre Abiturzeugnisse erhalten. „118 Damen und Herren, so viele Abiturienten waren es noch nie an unserem Beruflichen Gymnasium“, betonte Schulleiter Ralf Abel beim Abiball in der geschmückten Josef-Kohlmaier-Halle. Mit der allgemeinen Hochschulreife, so Abel weiter, haben die Absolventen zugleich die Eintrittskarte für ihre persönliche und berufliche Zukunft gelöst. Diese Leistung sei umso höher einzuschätzen, weil die Anforderungen beim Abitur im Lauf der vergangenen Jahre eindeutig gestiegen seien. Im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern müssen die Abiturienten fünf Prüfungen absolvieren. Und Fächer wie Mathematik oder Naturwissenschaften können nicht mehr abgewählt werden, sondern müssen belegt, eingebracht und zum Teil als Prüfungsfach gewählt werden.

Das Abitur, so Schulleiter Abel weiter, sei nach wie vor ein „äußerst anspruchsvoller Abschluss mit fachlicher Tiefe und breiter Allgemeinbildung“ und verlange den Schülerinnen und Schüler als auch dem Lehrerkollegium alles ab. Den Abiturienten gab der Schulleiter mit auf den Weg, im neuen Lebensabschnitt konsequent ihren eigenen Weg zu gehen und Spuren zu hinterlassen, „Spuren der Freundlichkeit, Spuren der Offenheit und Spuren der Herzlichkeit.“

 

 

2016 – Fachoberschule

Die Fachhochschulreife in der Tasche: Diese jungen Damen und Herren der Fachoberschule haben erfolgreich den Abschluss an der Adolf-Reichwein-Schule geschafft.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

Limburg. Bestens geschult für Studiengänge im Gesundheitswesen und in den Sozialwissenschaften sind jetzt die Absolventen, die an der Fachoberschule der Limburger Adolf-Reichwein-Schule ihre Abschlusszeugnisse und damit die Fachhochschulreife erhalten haben. Schulleiter Ralf Abel beglückwünschte die Absolventen zum erfolgreichen Abschluss der Mission „Fachabitur 2016“.  Nach wie vor seien die Anforderungen in der Fachoberschule sehr hoch und sie werden es auch bleiben, wie die Einführung zentraler Prüfungen in der Fachoberschule ab dem kommenden Schuljahr unterstreicht, so Abel weiter.

Die Entscheidung für die Reichwein-Schule sei eine kluge und richtige Entscheidung gewesen, so der Schulleiter weiter, der auch ein Wort des Dankes an die Eltern und das Kollegium richtete. Neben den Glückwünschen für das bestandene Fachabitur gab er den erfolgreichen Absolventen mit auf den Weg, dass sie auch weiterhin kluge Entscheidungen treffen und diesen auch Taten folgen lassen. Auch Abteilungsleiterin Dr. Cornelia Faber beglückwünschten die Absolventen, die nun weitreichende Perspektiven haben. Denn gerade neue Studienrichtungen, auch im dualen Studium, eröffnen den Damen und Herren vielfältige Chancen.

 

 

2016 – Heilerziehungspfleger

Diese Studierenden der Fachschule für Heilerziehungspflege an der Adolf-Reichwein-Schule haben im Rahmen einer Feierstunde ihre Abschlusszeugnisse bekommen.   Foto: Fotostudio Sascha Braun

Limburg. „Bewusst haben Sie sich für die Arbeit mit Behinderten entschieden, für eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger“, sagte Ralf Abel, Schulleiter der Adolf-Reichwein-Schule, als er 16 junge Damen und Herren verabschiedete, die an der Fachschule für Heilerziehungspflege ihre Ausbildung erfolgreich absolviert haben und ihnen im Rahmen einer akademischen Feierstunde die Abschlusszeugnisse überreichte. Abel hob die Bedeutung hervor, die Heilerziehungspfleger in der heutigen Zeit haben und die anspruchsvolle Ausbildung, die im Rahmen der Fachschule für Heilerziehungspflege geleistet wird. Viele behinderte Menschen in Wohnheimen und Werkstätten benötigen Hilfe bei der alltäglichen Lebensführung. Abel appellierte an die jungen Damen und Herren, das „Anderssein der anderen auch als Bereicherung des eigenen Seins zu begreifen“.

Die Studierenden der Fachschule Heilerziehungspflege haben zwei sehr anstrengende Jahre hinter sich, in denen sie Schule und Praxis miteinander verbinden mussten und stark gefordert waren. Mit Erfolg: viele haben schon einen Arbeitsvertrag in der Tasche. Heilerziehungspfleger werden in Deutschland dringend gebraucht, wo allein rund 9,6 Millionen Menschen mit Behinderungen leben. Die Fähigkeiten der Heilerziehungspfleger werden nicht nur in den Wohnheimen der Lebenshilfe arbeiten, sondern auch in Kindergärten, Schulen, in Krankenhäusern und Altenheimen.

 

 

 

2016 – Sozialassistenten

Grund zur Freude haben diese Damen und Herren der Berufsfachschule für Sozialassistenz, die in einer Feierstunde an der Adolf-Reichwein-Schule ihre Abschlusszeugnisse erhielten.    Foto: Fotostudio Sascha Braun

 

Limburg. Über die Bescheinigung zum Abschluss des Staatlich geprüften Sozialassistenten durften sich jetzt die Absolventen der Berufsfachschule für Sozialassistenz an der Adolf-Reichwein-Schule freuen. Von 145 Schülerinnen und Schülern, die vor zwei Jahren aus über 20 verschiedenen Realschulen, Berufsfachschulen und Gymnasien kamen, haben 106 Damen und Herren das Abschlusszeugnis erhalten.

Bei der feierlichen Verabschiedung zeigte sich Schulleiter Ralf Abel zuversichtlich, dass es auch künftig einen „großen Bedarf an gut ausgebildeten Kräften im sozialpädagogischen Bereich“ geben werde – für die Absolventen also hervorragende Berufsaussichten. Denn die demographische Entwicklung der Gesellschaft und der Ausbau der Krippenplätze werden zu einem steigenden Fachkräftebedarf sowohl im sozialpflegerischen als auch im sozialpädagogischen Bereich führen. Nach der Ausbildung an der Reichwein-Schule eröffnen sich den Absolventen vielfältige berufliche Möglichkeiten, die nach individuellen Neigungen und Fähigkeiten genutzt werden können.

 

 

 

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